Tierkommunikation und Tierheilung -  Maren Haack
Mein Weg zur Tierkommunikation
 
Wie so oft im Leben begann alles mit einer persönlichen Betroffenheit. Ich hatte 3 Katzen für fast ein Jahr in Pflege, von denen eine plötzlich massiv unsauber wurde. Statt wie die beiden anderen die Katzenklos zu benutzen, verteilte sie plötzlich überall im Keller ihre Haufen. Wir probierten neue Katzenstreu, beobachteten sie wenn sie in den Keller ging und schimpften mit ihr, wenn es wieder passierte. Nichts brachte sie davon ab, ihre Geschenke oft in den entlegensten Ecken des Keller zu hinterlassen.
 
Eine Freundin erzählte mir von einer Frau, die mit Tieren sprechen konnte. Skeptisch aber auch interessiert und vor allem weiterhin ratlos ob einer Lösung des Problems wagten wir einen Versuch nach dem Motto "Es kann ja nicht schaden." Das Ergebnis war verblüffend. Die Tierkommunikatorin fand im Gespräch mit unserer Katze heraus, dass es verschiedene Dinge gab, die sie störten. Zum einen fand sie es blöd, als Teil einer Dreier-Bande eingeordnet zu werden. Sie wäre ein Individuum und wollte auch so gesehen und behandelt werden. Unter anderem hatte sie keine Lust, ein Klo mit den anderen zu teilen und wünschte sich ein eigenes an einem abgelegenen Platz. Zudem beschrieb sie, dass sie nicht wie die anderen eine Kuschelkatze sondern eher eine Kopfkatze wäre und dass sie es nicht leiden könne, wenn Dinge wie der Umzug auf die Pflegestelle einfach über ihren Kopf hinweg passierten und es ihr nicht erklärt würde. Sie wolle unbedingt einbezogen und ernst genommen werden. Und sie verstünde mehr als wir denken würden. In diesem Sinne und Tonfall ging es noch ein paar Seiten weiter in dem schriftlichen Protokoll, das wir von der Tierkommunikatorin erhielten. Wir wussten zeitweise nicht ob wir schmunzeln oder ein schlechtes Gewissen haben sollten wegen der Dinge, die wir unwissentlich in der Vergangenheit "falsch" gemacht hatten. Aber wir erkannten unsere Katze in jedem Satz wieder.
 
Wir stellten ihr eine eigene Katzentoilette auf und fingen an, uns auch Zeit für sie alleine zu nehmen, in der wir ihr unsere ungeteilte Aufmerksamkeit schenkten. Wir sprachen mit ihr und erklärten ihr die Dinge, die um sie herum passierten. Ihr Verhalten veränderte sich, sie machte keine Haufen mehr im Keller, wurde ein bisschen zutraulicher und wirkte generell zufriedener. Am Abend saß ich oft auf dem Sofa und sprach mit ihr, während sie auf einem Stuhl mir gegenüber lag. Dabei musterte sie mich aufmerksam und mit wissendem Blick, und ich hätte schwören können, sie verstand was ich sagen wollte.
 
Das alles meldete ich der Tierkommunikatorin zurück. Darauf antwortete sie mit dem Satz, der mein Leben sehr verändern sollte: "Die Katze freut sich, dass Du ihr etwas erzählst, aber sie möchte auch, dass Du ihr zuhörst, was sie Dir mitzuteilen hat." Ach so ... ich sollte also nicht nur die ganze Zeit "auf Sendung" sein sondern auch mal "auf Empfang" gehen. Ich hatte vorher nie in Betracht gezogen, daß ich das überhaupt könnte, aber dann brachte mich die Tierkommunikatorin mit ihrer Lehrerin Christine Tetau in Kontakt. Das war der Zeitpunkt als alles begann was ich heute anderen Tierbesitzern an Hilfe geben kann. 
 
Meine Ausbildung zur Tierkommunikatorin
 
Ich lernte Christine Tetau kennen und besuchte bei ihr den Basiskurs, Aufbaukurs I und Aufbaukurs II. Auf diesem Wege absolvierte ich die erforderlichen Ausbildungsschritte, um als Tierkommunikatorin arbeiten zu können. Begleitend gab es viele von Christine supervidierte Übungstreffen, auf denen wir Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer unsere Fähigkeiten trainieren und verfeinern konnten. Ihr verdanke ich, dass ich lernte, meinen telepathischen Fähigkeiten zu vertrauen und durch die Verbindung zu Tieren, Pflanzen und "allem was ist" eine neue Welt für mich zu entdecken.
 
Christine Tetau hat ihr Handwerk unter anderem gelernt bei der Pionierin der Tierkommunikation, Penelope Smith, die sich mit diesem Gebiet schon seit über 30 Jahren beschäftigt und mehrere Bücher darüber geschrieben hat. Sie besuchte alle erforderlichen Kurse und erwarb die Lizenz, selbst andere Menschen in Tierkommunikation auszubilden.
 
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